Den fünf Haupttätern im sogenannten Rotlicht-Prozess wird vorgeworfen, Frauen mit teils massiver Gewalt zur Prostitution gezwungen und ihre Freiheiten eingeschränkt zu haben. Teils mussten die Frauen gesundheitsgefährdende Eingriffe machen lassen, um ihren „Marktwert“ zu steigern.
Drei Mittäterinnen der fünf Männer wurden vor dem Villinger Amtsgericht angeklagt, zwei von ihnen sind bereits verurteilt. Das letzte Verfahren soll am 23. Dezember mit neuer Beweisaufnahme weitergeführt werden.