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Freitag, 14.01.2011:
Sexy Cora Pornostar Mitschuld am Klinikdrama?
Trägt der Porno-Star Mitschuld am Klinik-Drama?
Sie kämpft um ihr Leben: Pornostar „Sexy Cora“ (23) liegt nach ihrem Herzstillstand weiterhin im Koma. Während sich Coras Fangemeinde bei Facebook zu einer „Gebetsgruppe“ versammelt hat, kommt ein Verdacht auf - trägt Cora Mittschuld an dem Klinik-Drama?
Hat der Erotikstar illegale Wachstumshormone genommen? Drogen gar? Das vermutet Coras Busen-Arzt, Dr. Martin K. (49). Chirurg an der "Alster Klinik".
Der Mediziner schildert das Todesdrama im OP-Saal so: "Ich hatte gerade den ersten Schnitt gesetzt, als mir die Narkoseärztin den Herzstillstand mitteilte. Ich habe abgebrochen und die Narkoseärztin hat mit der Reanimierung begonnen." Adrenalin, Herzdruckmassage – erst nach 15 Minuten rief der Arzt einen Rettungswagen, der weitere 20 Minuten später eintraf.
Peter Henscheid, Geschäftsführer der "Alster Klinik": „Die Patientin hat die Klinik mit schlagendem Herzen verlassen." Der Notarzt erstattete Anzeige: Coras lichtstarre Pupillen und fehlende Hirnstammreflexe seien Zeichen für zu späte oder falsche Reanimation. Das LKA ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.
Gestern soll eine Frau anonym in der Klinik angerufen haben: "Sexy Cora" nehme illegale Wachstumshormone, um die Fettverbrennung anzuregen. Cora ist zierlich: 1,57 Meter klein, 47 Kilo leicht. Solche Mittel können tödliche Wechselwirkungen mit der Narkose hervorrufen. War Cora (bürgerlich: Carolin Ebert, geboren in Berlin Pankow) gar süchtig? Ihr Busen-Arzt Dr. Martin K.: "Ich kann nicht genau sagen, bei dem Leben von Cora, ob da im Vorfeld nicht sogar Drogen oder ein Medikamentenmissbrauch betrieben wurde, der uns nicht bekannt war."
"Sexy Cora" wollte sich ihrer sechsten Brustvergrößerungen unterziehen – auf Körbchengröße G. Ehemann, Tim Wosnitza (25), bestreitet, dass seine Frau Hormone geschluckt hat, außerdem sei sie vor der OP "ausgiebig untersucht worden". Er ist gleichzeitig Coras Manager, hat etwa dafür gesorgt, dass seine Frau einen Rekordversuch im Massen-Blowjob startete.
Michael Oltmanns, Fachanwalt für Medizinrecht, hat immer wieder mit Fehlern bei Schönheits-OPs zu tun: "Rund zehn Prozent meiner Mandate beziehen sich auf Schönheitsoperationen, das sind deutlich mehr als noch vor zehn Jahren."
Ärzte müssen vor Schönheits-OPs drastisch auf alle Risiken hinweisen. "Stimmt die Patientin trotzdem zu, trägt sie auch eine größere Eigenverantwortung", so der Jurist. Carolin Ebert hat das Risiko einmal zu oft auf sich genommen.
Mehr Infos und Bilder auf: www.mopo.de
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