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Sonntag, 27.11.2011:
Griechenland: Junkies und Prostituierte stecken sich für mehr Sozialhilfe mit HIV an
Griechische Sozialhilfeempfänger, die HIV-infiziert sind, bekommen 50 Prozent mehr Geld vom Staat als gesunde Menschen.
Griechische Sozialhilfeempfänger, die HIV-infiziert sind, bekommen 50 Prozent mehr Geld vom Staat als gesunde Menschen. Dies ermuntert insbesondere Drogensüchtige und transsexuelle Prostituierte, sich absichtlich mit dem HI-Virus anzustecken, der zur AIDS-Erkrankung führt.
Die Zahl der HIV-Neuinfektionen explodierte von 14 im letzten Jahr auf bisher 190 im Jahr 2011. Viele der Infizierten nehmen die Krankheit in Kauf um ein bequemeres Leben führen zu können.
Unter Transsexuellen, die meist als Prostituierte arbeiten, ist diese Praxis besonders verbreitet. Grund dafür sind die durch illegale Einwanderung stark gesunkenen Preise für Liebesdienste. Sex bekommt man in Griechenland mittlerweile schon für weniger als 20 Euro.
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