Hallo, zusammen,
nach langer Zeit der Abstinenz in Bezug der käuflichen Liebe mal wieder ein Erlebnisbericht, den ich allerdings in die Rubrik "schnell abhaken und vergessen" einordnen muß.
In der Zypresse und bei den Badischen Mädels fiel mir die Yoko auf, ein japanisches Mädchen, das seine Dienste in einem der Mehrfamilienblöcke in der Ferdinand-Weiß-Straße anbietet; eine Adresse, die es zuvor meines Wissens noch nicht gab. Ein diskreter Eingang sieht sicherlich anders aus, umgeben von Fenstern und Balkonen der anliegenden Wohnblöcke. Viele kinderreiche Familien im Umfeld; ich vermute, diese Adresse wird sich nicht lange halten können.
Aber nun zum Wesentlichen: wieder mal ein Erlebnis, bei dem Anspruch (Werbung des Mädchens) und Wirklichkeit nicht zusammen paßten. Ein paar Auszüge aus der Werbung: japanische Massage, echte ZK, französisch, alles im lieb-zärtlichen Bereich. Freu Dich auf ein tolles Erlebnis und eine wunderschöne Zeit mit mir.
Zum Äußeren: Yoko ist ausgesprochen hübsch, die 20 Jahre Altersangabe könnten stimmen. Schulterlange dunkelbraune Haare, dunkle Mandelaugen, knapp 170 cm groß, schlank und ein süßer Busen mit großen, dunklen Brustwarzen und eine schöne, hellbraune Haut.
Zum Ambiente: sehr spartanisch eingerichtete Wohnung, aber ausreichend. Frische Handtücher waren im Bad vorhanden. In der rechten Ecke des Zimmers war eine kleine, mit rotem Lichtband beleuchtete Bar gestellt, deren Zweck sich mir nicht erschloß.
Zur Performance: Eine halbe Stunde für 100 Euro vereinbart, selbst im Bad gewaschen, zurück ins Zimmer. Aber jetzt: kein Streicheln, kein Kuscheln, keine Küsse (schon gar keine ZK). Stattdesses sofort mit Blasen (ohne) begonnen und sich so nach unten gelegt, daß ich gar keine Chance hatte, sie zu berühren. Die ganze Zeit über hat sie es strikt vermieden, Körperkontakt zu ermöglichen. Das Blasen war wirklich gut; schon zu gut. Die Reize waren so intensiv, daß ich nach relativ kurzer Zeit schon kam und sie mich mit der Hand (mehr schlecht als recht) erlöste. Ich hatte den Eindruck, sie konnte mit dieser Situation meines frühen Abgangs jetzt gar nichts anfangen.
Sie hat dann zum ersten Mal etwas gesprochen und mich für eine Massage gebeten, mich umzudrehen. Die "Massage" entpuppte sich als ein sanftes, eintöniges Streicheln den Rücken rauf und runter; sollte das etwa die "japanische Massage" sein? Auch hier an die Seite gekniet, um all zuviel Körperkontakt zu vermeiden. Die Atmosphäre war vorher schon für mein Empfinden sehr unterkühlt, doch jetzt war alles nur noch Krampf in dem vergeblichen Bemühen, die Zeit noch einigermaßen sinn- und lustvoll zu überbrücken.
Nach ca. 20 Minuten hatte ich dann keine Lust mehr und brach die Session ab. Auch bei der Verabschiedung keine Umarmung, kein Küßchen, kein Körperkontakt.
Fazit: mal wieder 100 Euro in den Sand gesetzt; für einmal einen runterholen ohne jegliches Engagement stimmte hier das Preis-Leistungsverhältnis in keinster Weise. Woran es gelegen hat? Deren Gründe gibt es ja sehr viele. Es hat überhaupt nicht zwischen uns gepaßt; vielleicht war ich nicht ihr Typ, vielleicht war der Alterunterschied (ca. 30 Jahre) auch zu groß. Ich hatte den Eindruck, das Mädel ist in diesem Job einfach überfordert, ihr fehlt das nötige Einfühlungsvermögen den Gästen gegenüber.
Wer sie besuchen und vielleicht andere, bessere Erfahrungen mit ihr machen möchte; sie ist noch die nächsten 14 Tage erreichbar, außer am Wochenende.
Viele Grüße
Euer etwas frustrierter ZK-Fan